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9. Nach 2.5 Monaten in Cuba, Costa Rica, Guatemala, Belize und Mexiko nehmen wir schweren Herzens Abschied von unserem Rucksackleben....

Costa Rica : Sámara – Montezuma – Manuel Antonio – Uvita – Puerto Jiménez – Guatemala : San José – Guatemala City – Antigua – Panajachel – Santiago Atitlán – Chichicastenango – Quetzaltenango – Almolonga/Zunil – San Francisco El Alto  - San Andrés Xecúl – Flores/Tikal – Yaxhá

Belize : San Ignacio, Altun Ha

Mexiko : Chetumal – Bacalar – Tulum – Puerto Moreles – Cancun – Mexiko Stadt

 

19. Januar 2020 – 5. März 2020

 

am 28. Februar landeten wir in Las Vegas. Bei der Grenzkontrolle wurden wir gefilzt und mussten den Zöllner überzeugen, dass wir weder Drogen noch irgendwelche Tacos aus Mexiko geschmuggelt haben. Dies alles dauerte eine Ewigkeit, bis wir dann doch endlich den Stempel bekamen.  

Unser Bus, der 2.5 Monate im RV Store auf uns gewartet hat, springt sofort an. Freude herrscht. Das ist jedoch vorerst mal die einzige Freude. Zu gut hat es uns in Mittelamerika und Cuba gefallen und nun sind wir wieder im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und Vorschriften angekommen...

 

Was hat uns den so gut gefallen? Als Backpacker in mittelamerikanischen Ländern zu reisen, war für uns ein unglaublich spannendes Abendteuer. Die verschiedenen Kulturen haben uns fasziniert, das warm/feuchte, teils auch trockene Klima brachte uns teilweise auch an die Grenzen, die lebensfrohen Menschen, die Musik und die vielfältige Tierwelt war einfach nur atemberaubend. Wir lernten sehr viele andere Rucksackreisende kennen und planten jeweils spontan unsere Weiterreise.

 

In Sámara, Costa Rica unternahmen wir kilometerlange Spaziergänge am Meer und beobachteten die Pelikane, welche im Sturzflug nach Fischen jagten. Während wir zu Beginn unserer Costa Rica Reise noch Shuttles für Touristen buchten, waren wir nun immer öfter mit den einheimischen Bussen unterwegs. So auch nach Montezuma, welches von den Einheimischen auch liebevoll Montefuma genannt wird. Da wir unbedingt nach Santa Teresa wollten, bekannt als das Surfparadies, nahmen wir den örtlichen Bus mit Umsteigen in Cabano. Für die ca. 20-kilometerlange Entfernung auf der unbefestigten Strasse, mit Halt an jeder Seiteneinfahrt, benötigten wir ca. 3.5 Stunden. Bei dieser Hitze und Feuchtigkeit in einem Bus ohne Klimaanlage, eine echte Herausforderung, v.a. für Andy. Sitzplätze hatte der Bus für etwa 70 Personen, der Bus füllte sich an jedem Stopp mehr und mehr. Leute mit Taschen, Paketen, Torten, Luftballonen und Kindern stiegen laufend hinzu. Die Luft wurde immer dünner und die Anzahl der Menschenmasse verdoppelte sich. Nicht dass Andy etwas gegen hübsche Frauenpoos hätte, jedoch in diesem Fall kamen diese ihm dann doch zu Nahe und er rückte immer näher auf meine Seite, um vom offenen Fenster eine Prise Luft zu ergattern.

 

Bei strömendem Regen wartete das kleine Boot für 10 Personen am Strand von Montezuma für die 2-stündige Überfahrt nach Jacó auf uns. Unseren Rucksäcken wurde zum Schutz vor dem Regen ein grosser Plastiksack umgestülpt, wir dagegen waren der Sintflut ausgeliefert. Etwa nach einer Stunde Bootsfahrt, hörte es dann auf zu regnen und bis Jacó waren wir auch wieder trockenJ Alles machbar bei diesen Temperaturen.

Unser Ziel war der wohl bekannteste Nationalpark in Costa Rica, der Manuel Antonio. Schön, klein, für uns zu touristisch.

Weiter südlich oberhalb von Uvita mitten im Dschungel, buchten wir für 6 Tage ein super schön angelegtes Hostel mit dem dazugehörigen Kaiman Namens Max, welcher sich ein paar Meter unterhalb an einem grossen Teichufer sonnte. Jeden Morgen wurden wir vom Gebrüll der Affen geweckt. Das ganze Hostel war grösstenteils aus Bambus angelegt und die Zimmer nur durch ein grosses Mückengitter nach draussen getrennt. Am Rauchpavillon lernten wir Martin aus Berlin kennen. Er hat einen VW-Bus Verleih und so hatten wir uns so einiges zu erzählen. Andy bekochte mich jeweils abends und dabei wurde er von den jungen Hostel Mitbewohnerinnen sehr bewundert. Schliesslich war es für einige jungen Backpacker Girls das erste Mal dass sie kochen mussten (durften), haben Sie uns dann auch breitwillig verratenJ

 

Uvita’s Bucht ist bekannt für Walbeobachtungen. In Costa Rica kommen die Wale aus Norden und Süden, gebären ihre Jungen, um dann wieder in die gleiche Richtung zurückzukehren, von wo sie gekommen sind.

Da die Wale Watching Tour in Monterrey, Kalifornien wegen zu hohem Wellengang abgesagt wurde, war hier genau der richtige Zeitpunkt es erneut zu versuchen. Und an meinem Geburtstag war es dann soweit. Die Tour dauerte 4 Stunden. Werden sich die Wale ausgerechnet in diesen 4 Stunden zeigen, fragte Andy. Zu Beginn begleiteten uns Delphine und plötzlich wie aus dem Nichts tauchte etwa 50 Meter neben unserem kleinen Boot ein Wal auf. Einfach unbeschreiblich. Die Leute wurden angewiesen, falls ein Wal auftaucht, bitte nicht vor Freude aufzustehen, um ein Foto zu schiessen, da das Boot sonst kentern könnte. Diese Tiere werden bis zu 17 Meter lang und wiegen ausgewachsen 50 Tonnen. Die Jungen kommen schon mit einer Tonne zur Welt. Wenn man bedenkt, dass diese Riesen Säuger sich nur von Plankton ernähren, ist das einfach ein weiteres Wunder der Natur.

 

Die letzte Station, bevor es zurück nach San José geht, ist Puerto Jimenéz. Dieses kleine Hafendorf liegt ganz im Süden von Costa Ricas Westküste. Es ist etwas beschwerlich zu erreichen, bietet jedoch einer der schönsten Nationalparks von Costa Rica, dem Corcovado NP. Mit dem ÖV-Bus haben wir von Uvita mit einmal Umsteigen gute 7 Stunden. Es lohnte sich jedoch diese lange Anfahrt. Im Corcovado NP soll man Tapire sehen können, ebenfalls ist die Population der Jaguare hier am Grössten. Diese wunderschönen Einzelgänger sieht man jedoch nur höchst selten. Leider war das Kontingent für den Park ausgeschöpft, da man diesen Park nur mit Gide und Booten besuchen und erreichen kann. Ich war enttäuscht. Die Enttäuschung dauerte jedoch nicht all zu lange, da wir hier so viele Papageien (rote Aras) gesehen haben wie sonst nirgendwo in Costa Rica. Ebenfalls sahen wir ein Dukan Pärchen, welches abwechslungsweise die Eier im Nest brüteten. Wir durchquerten einen kleinen Campingplatz, da es am Flussufer Krokodile und Kaimane geben soll. Plötzlich ein Camper mit Berner Kennzeichen. Lisa und Steff, Walliserin und Berner, sind unterwegs entlang der Panamericana. Zusammen gehen wir mit Adonis, dem Besitzer des Campingplatzes zu den Krokodilen, denen er allen einen Namen gegeben hat. Mit einem Stock mit Rassel versehen lockt er die Krokodile ganz nahe zu sich. Etwas Respekt gespickt mit Euphorie sahen wir dem Spektakel zu. Die Krokodile kamen auf Kommando zu Adonis, wir dicht hinter ihm. Wow.

Mit Steff und Lisa verbrachten wir einen gemütlichen Abend, hatten uns viel zu erzählen und werden in Kontakt bleiben.

 

Und jetzt dürfen wir noch die 9-stündige Busfahrt zurück nach San José antreten. Um 5.00 Uhr fährt der Bus in Puerto Jimenéz los, die Fahrt geht in’s Landesinnere über einen 2'700 Meter hohen Pass. Ich habe aufgehört zu zählen wie oft der Bus angehalten hat, Leute ein- und wieder ausgestiegen sind.

 

In San José habe ich ein Hotel extra in der Nähe des Busbahnhofes gebucht. Es war eine richtige Absteige und die Stadt hat auch nicht all zu viel zu bieten, ausser Lärm (vielleicht sind wir uns auch nicht mehr daran gewohnt), viel Schmutz und kurz gesagt, San José hat uns einfach nicht gefallen.

Zwei Nächte, eine hätte es auch getan, blieben wir hier. Wir bereiteten uns auf die Mundo Maya Tour vor. Die 10-tägige Tour habe ich etwa zwei Wochen zuvor gebucht. Wir wollten unbedingt etwas über die Mayakultur erfahren und einige Mayastätten sehen, bevor es wieder zurück in die USA geht. Da wir uns in Guatemala, Belize und Mexiko nicht als Backpacker bewegen wollten, alle sagten es sei zu gefährlich, haben wir uns für eine geführte Tour mit einer kleinen Reisegruppe (max. 8 Pers. inkl. Guide und Fahrer) entschieden.

 

Also flogen wir nach Guatemala City, wo uns auch pünktlich unser Guide Veronika am Flughafen abholte. Am nächsten Morgen waren wir gespannt, wer sonst noch mit uns in der Gruppe ist. Ein Schweizer Ehepaar, Andy und Vanchi, Birgit aus Wismar an der Ostsee und Karin aus Schadendorf in Österreich.

Um 8.00 Uhr ging es los. Die Fahrt begann mit der Metropole Guatemala City zu verschiedenen interessanten Eckpunkten, dem Plaza Central, einem Mark- und einem Museumsbesuch der Mayakultur. Über das Hochland ins Panchoy Tal geht es weiter nach Antigua. Antigua ist eine der ältesten Städten aller Amerikas und wurde 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Weiter geht es zum Atitlán See nach Panajachel. Schnell haben sich die zwei allein reisenden Frauen mit uns zusammen getan. Wir sitzen in dem süssen Städtchen auf einer Dachterrasse und trinken einen Apéro, als plötzlich der Vulkan Fuego, welcher im Juni 2018 das letzte Mal ausgebrochen ist und mehr als 120 Todesopfer gefordert hat, Feuer spuckt. Unglaublich im Dunkeln dieses Spektakel zu beobachten.

Von Panajachel fahren wir mit dem Boot in drei abgelegene Dörfchen mit typischen Märkten, eigener Textilherstellung und Töpferkunst. Trotz Einzug sanfter Tourismus ist hier gut sichtbar, wie die Mayavölker immer noch ihren Traditionen nachgehen. Der SchmuDo rückt immer näher und Andy erklärt der Gruppe, wie sehr ich doch jetzt gerne in Schwyz wäre. Es gibt auch in Guatemala Masken, mit welchen Rituale durchgeführt werden, die meistens die Tier- und Naturwelt repräsentieren sollen. Die beiden Frauen kauften heimlich zwei Affen Masken und am Abend des SchmuDo übergeben sie mir (uns) die beiden Masken in Quetzaltenango. Ich war so überrascht und happy, dass wir gleich auf den Hauptplatz strömten und einen Einheimischen fragten, ob er uns mit den Affenmasken, das rhythmische Tambouren Getrommel machte ich dann selbst, filmen könnte. Die Überraschung ist eindeutig gelungen. Danke nochmals Birgit und Karin.

 

Weiter ging die Fahrt zum berühmten, farbenprächtigen Hochlandmarkt von Chichicastenango, auch bekannt für die heute noch vor-christliche, schamanische Rituale ausgeübt werden. In so einen Schamanentempel gingen wir dann auch. Ich suchte vergebens den Schamanen, überall Weihrauchduft und eine mystische Stimmung. Der Schamane hatte eine Maske auf und ihm wurde regelmässig eine angezündete Zigarette ausgetauscht. War das der Schamane, fragte ich draussen??? Eine Puppe mit Maske?? Das alles kam uns etwas lächerlich vor. Das einzig tolle für mich, er bekam immer eine neue angezündete ZigaretteJ

 

Wunderschön auch die Kirche von San Andrés Xecúl und der Markbesuch in San Francisco El Alto. Hier werden freitags nebst Textilien aller Art und Gemüse auch Pferde, Kühe, Gänse, Hasen und Hunde etc. verkauft. Über deren Haltung möchte ich mich hier besser nicht äussern. Auch der Geruch war etwas gewöhnungsbedürftig. Aufgefallen ist, dass in diesem grössten und engsten Markt Mittelamerikas, die Menschen mit schweren Säcken beladen, die Frauen mit ihren Kindern im Tuch auf dem Rücken, sozusagen kein Gedränge oder Kindergeschrei zu hören war.

 

Zurück in Guatemala City ging es mit dem Flugzeug via Flores nach Tikal. Auf dieses Highlight freute ich mich schon die ganze Reise. Diese Mayastätte ist einfach unglaublich. Mitten im Dschungel gelegen und nur einen Teil der ganzen Ruinen ist bis zum heutigen Zeitpunkt ausgegraben. PhantastischJ

 

Eine weitere viel kleinere und weniger touristische Mayastätte in Guatemala war Yaxhá. Hier wurden nur 7% freigelegt. Die restlichen Ruinen liegen noch verborgen unter der Erde. Hier gibt es noch einiges für die Archäologen zu tun. Fast keine Touristen, ebenfalls im Dschungel gelegen ist diese Stätte umso faszinierender. Dazu kommen noch die Tiere wie Affen Leguane und viele Vogelarten dazu.

 

Wir kommen immer näher zur Grenze nach Belize. Hier werden die Guides und der Chauffeur mit dem Fahrzeug ausgetauscht. Wir werden gut über die Grenze gebracht und vom neuen Guide empfangen. Anna heisst sie und ist eine Vollblut Mayakennerin und Tierliebhaberin. Im naturbelassenen Belize Zoo mitten im Dschungel bringt sie letzteres unter Beweis. Anschliessend eine weitere Mayastätte namens Altun Ha, dessen Spuren der Besiedelung sich bis 1000 vor Christus nachweisen. Belize ist wunderschön, jedoch sehr amerikanisch. Hier ist die Landessprache Englisch, obwohl die meisten ursprünglich Spanisch sprechen.

 

Eine weitere Grenze ist zu passieren, diesmal Mexiko. Wir werden von Riccardo unserem Guide in Mexiko empfangen. Auch hier geht der Grenzübertritt ohne Probleme, ausser dass ein Drogenspürhund kurz die Nase in den Bus hältJ

In Chetumal übernachten wir und inzwischen ist es „Güdelmändig“. Als ob abgemacht, fand eine Fasnachtsparade wie „little Carneval de Rio“ statt. Ein Zufall?? Wir feiern mit und gehen gut essen.

Am nächsten Morgen wurde uns vom zackigen Guide Riccardo das wohl interessanteste Museum über die Mayakultur präsentiert. Einen Halt bei der Cenote Azul und einem „Schwumm“ (nur Birgit und ich wagten die angenehme Erfrischung ins glasklare Wasser) ging es weiter nach Tulum, einer weiteren Mayastätte, wunderschön direkt am Meer gelegen. Das Tagesprogramm war sehr gestrafft. Schliesslich mussten drei unserer Mitreisenden noch bis Cancun transportiert werden. Wir nach Puerto Moreles, wo ich zuvor ein Hotel direkt am Meer für eine Nacht gebucht hatte. Das Meer sahen wir dann beim Sonnenaufgang, bevor unser Taxidriver uns ebenfalls nach Cancun brachte, für den Weiterflug nach Mexiko City.

 

Wirklich beeindruckend und toll war diese geführte Tour. Alles hat gepasst, die Gruppe, die Guides und das Wetter. Jetzt heisst es Abschied nehmen von Mittelamerika. Ich bin sehr traurig und würde am liebsten noch viel länger hier bleiben. Wir freuen uns jedoch auch wieder auf das Büsli LebenJ

 

Einen Tag bleiben wir nochmals in der Grossmetropole Mexiko City, bevor wir den Rückflug in die USA antreten. Diese Stadt hat es uns angetan und wir verbringen mit Bummeln und gutem Essen den Tag.

 

In Las Vegas fahren wir mit Uber zum RV Store, wo unser Bus die letzten 2.5 Monate eingestellt war. Die Anspannung war gross. Steht er noch da, läuft er wohl sofort an? Alles paletti, er lässt uns nicht im Stich.

Die Rucksäcke wurden ausgepackt, alles gewaschen und weiter geht die Reise. Wir haben noch gut 5 Wochen Zeit, bis wir den Bus in Baltimore zur Rückverschiffung abgeben müssen. Also nichts wie los...

Erstes Ziel, der Saguaro NP, bei Tuscon, Arizona. Die Temperaturen sind für mich leider, für Andy zum Glück nicht mehr so hoch wie in Mittelamerika. Zwischen 20 und 25 Grad ist für Anfang März in Arizona, New Mexiko und Texas jedoch angenehm.

Der Saguaro Nationalpark mit den über 3 Meter hohen Kaktus hat uns nicht gerade umgehauen. Vielleicht schwelgen wir einfach noch zu sehr im Dschungel und der Mayakultur....

Wir bleiben eine Nacht und weiter geht es nach El Paso, Grenze zu Mexiko in den am weitest abgelegenen Nationalpark der USA, dem Big Bend NP. Hier verbringen wir zwei Nächte und gehen wandern entlang dem Rio Grande, welcher die Grenze zu Mexiko bildet. Ebenfalls geniessen wir hier wieder die grosszügig angelegten Campgrounds und das Feuer machenJ

 

Wie die Reise weitergeht und ob wir nochmals ein Abstecher nach New Orleans machen, jedoch mit dem Büsli, im nächsten Bericht.

 

 

 

 

Gefahrene Kilometer insgesamt: 30’870

Regentage: USA 0 / Mexiko 0 / Costa Rica 2 / Guatemala 0 / Belize 0 / Mexiko 0

Höchst-/Tiefsttemperatur: 36°/7° (USA)

Übernachtungen: Hostel als Backpacker / Hotel Tour / Campground / Wild Camping: 27/11/3/5

Highlight: Uvita, Puerto Jimenéz, Guatemala, Tikal, Tulum

 

letzter Bericht

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Karin (Montag, 09 März 2020 00:35)

    Hi, meine lieben Freunde!
    Hab den Blog mit großer Freude und Andacht gelesen und mir dazu ein Achterl vom guten Wachauer Grünen Veltliner - den wir ja dann gemeinsam kosten werden - aufgemacht. Ich konnte so noch einmal alles Revue passieren lassen. Die Fotos, die Erzählung haben mich zurück versetzt in die für mich so tolle Zeit mit euch.
    Sitze da mit einem Lächeln im Gesicht mit der Erinnerung an unsere netten Abende und freu mich jetzt schon auf unser Wiedersehen.
    Werde weiter lesen und eure Reise verfolgen.
    Dickes Bussal aus Schadendorf und weiterhin eine schöne Zeit euch beiden, Karin

  • #2

    Imhof Mike (Samstag, 14 März 2020 17:50)

    Hey ihr Reisende...Ihr habt ja wieder viel erlebt. Die Wale und Delphine hätte ich auch gern gesehen...Geniesst es weiterhin. Grüessli Mike

  • #3

    Alexandra (Sonntag, 29 März 2020 14:39)

    Hallo Ihr Lieben

    Wie geht es euch? Wollte mich telefonisch per Whats App melden, leider sind alle meine Nummern verschwunden. Über eine Nachricht von euch freue ich mich, um zu hören wo ihr aktuell seit, ob ihr zurück gekehrt seit in die Schweiz und ob ihr wohlauf und gesund seid.

    Herzlichst aus Luzern,
    Alexandra