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6. Schon gut 6 Monate on the road, davon mehr als 1 Monat im Golden State und viele Erlebnisse später im unvergesslichen Yellowstone NP angekommen...

22. August – 19. September 2019

 

Carmel/Monterey  - San Francisco – Petaluma – Napa/Sonoma Valley – Bodega Bay/Bodega -Jenner – Mendocino - Trinidad – Redwood NP – Dunes City - Crater Lake NP – Salem – Mount Hood - Portland- Cannon Beach – Astoria – Seattle – Butte – Virginia City– Yellowstone NP – Cody

 

 

Zuerst einmal, wie geht es uns eigentlich nach fast 6 Monaten on the road? Gute Frage, nächste Frage. Nein ehrlich, es geht uns super und wir geniessen die Freiheit. Sicherlich spielt auch das Wetter ein Wörtchen mit. Wir hatten in den letzten 6 Monaten gerade mal 8 Regentage. Das schöne Wetter vereinfacht das Leben unglaublich mit unserem Bus, leben wir doch auf sehr engem Raum. Wenn es mal kracht, dann meistens in Stresssituationen, wie beispielsweise in einer Grosstadt, wenn ich als Co-Driverin mal wieder hyperventiliere oder wenn ich sonst am Fahrstiel von Andy was zu meckern habe....Das Reiseleben ist für uns Alltag  geworden und jeder macht das was er am Besten kann.. Andy ist Driver und der perfekte Koch, als Koch 10 Punkte, als Driver 8.5 Punkte. Warum? Erstens ist er in einer mittelgrossen Stadt bei Nacht in eine Einbahnstrasse gefahren, überall gehupe, ich kurz vor einem Herzinfarkt. Andy meint die Dumpfbacke (Navi) habe ihn da reingeschickt, klar die Dumpfbacke ist SchuldJ Zweitens würde ich in einer Grossstadt nicht unbedingt in die Downtown fahren, sondern das Auto an einem RV Platz am Rande der Stadt stehen lassen und mit den ÖV’s in die City. Da sind eben Kompromisse angesagt. Und Drittens muss ich ihn immer wieder auf die „Reduce speed ahead“ Tafeln aufmerksam machen, ansonsten würde er wahrscheinlich mit 60 Meilen durch die Dörfer fahrenJ

Für meinen Job als Co-Driverin, Navigatorin und Tour-Gide bekomme ich von Andy, ääää, habe gerade die Punktezahl vergessenJ .... Aber eines ist klar, aus Andys Sicht schliesse ich von den 3 Jobs als Co-Driverin am schlechtesten abJ

Der Alltag besteht natürlich auch aus planen, fahren, Sehenswürdigkeiten ansehen, einkaufen und das gute Essen braucht auch seine Zeit zuzubereiten, schliesslich knurrt mein Magen fast alle 4 StundenJ Also es wird uns wirklich nie langweilig.....

 

 

Die Westküste hat es in sich, sodass wir gut einen Monat in dieser Region verbrachten. Vor allem Kalifornien, der Golden State, wo so viele Reiche auf Arme treffen, wie in keinem anderen Staat der USA.

Von der Morro Bay ging es weiter via Carmel und Monterey, nach San Francisco. In Monterey wollte ich unbedingt eine Whale Whatch Tour buchen, um Delfine und Wale  möglichst von nahe zu beobachten. Leider spielte das Wetter nicht mit und die Tour wurde wegen zu hohem Wellengang gestrichen. Dafür überraschten uns frühmorgens, an einem idyllischen Schlafplatz direkt am Meer, vorbeiziehende Delfine (diesmal waren es wirklich Delfine)und weit draussen im Meer Wale.

 

Und dann endlich San Francisco... Andy fährt direkt in die Downtown, wie im Krimi „die Strassen von San Francisco“, rauf und runter, steiler geht’s nicht mehr, teilweise bis 29% Gefälle. Meine Nerven wurden mal wieder ziemlich in Anspruch genommenJ Wir bewegten uns in den 4 Tagen hauptsächlich im Castro Gebiet, der Market Street, Richtung Twin Peaks wo wir jeweils schliefen, der Haight/Ashbury Street, und dem Pier. Das Wetter meinte es wieder einmal gut mit uns und zeigte für kurze Zeit die Golden Gate Bridge ohne Nebel, okay, wir warteten natürlich schon einige Zeit für das perfekte Foto ohne Nebel mit Bus und dem Wahrzeichen von ZiscoJ Auch die legendäre Ecke Haight/Ashbury Street musste natürlich in den „Kasten“, hier begann schliesslich der Summer of Love im 1967. Während Andy für das perfekte Foto auf den Parkplatz direkt an der Ecke wartete und nebenbei Szenen filmte, bevorzugte ich es entlang der quirligen Strasse mit den vielen Hippie- und Secondhand-Shops zu schlendern. Am Abend machten wir das Castro-Gebiet unsicher und liessen das bunte Quartier auf uns wirken.

Die Weiterfahrt über die Golden Gate Bridge mit unserem Büsli war einfach unglaublich aufregend.

Weiter zog es uns nach Petaluma. Diese Stadt besuchten wir schon vor 5 Jahren. Bekannt für Antiquitäten, Kunstgalerien und Ausgangpunkt für die Wein Valleys Napa und Sonoma, ist diese süsse Stadt uns einfach ans Herz gewachsen. Sonoma bevorzugten wir von Napa, da ersteres nicht so snobby war wie letzteres. Weinberge soweit das Auge reicht. Als Schweizerin nichts besonderes, da wir meiner Meinung nach vor allem in der Westschweiz, dem Wallis und Tessin, von der Natur und der Weinqualität dem Golden State nicht hinten an stehen müssen. Natürlich von der Grösse abgesehen.

 

Vom Weingebiet zurück an die Küste entlang des Russian Rivers nach Jenner zu den Seelöwen, die ich stundenlang mit meinem Feldstecher beobachten musste, fuhren wir zuerst via Bodega Bay nach Bodega. Das Schulhaus vom Hitchcock Film „die Vögel“ mussten wir einfach mal live sehen, schade nur, dass es keine Sticker von diesem schnuggeligen Hitchcock-Dörfchen gab. Apropos Sticker, inzwischen sieht man vor lauter Sticker die Originalfarbe unseres Büslis schon fast nicht mehr, okay nur ein bisschen übertriebenJ

Weiter hoch nach Mendocino, einem historischen Dorf auf einer spektakulären Landspitze, tummeln Old Hippies durch die Strassen mit den vielen Giebelhäusern. Diese Strecke des Highway Nr. 1, oberhalb von San Francisco gefällt uns extrem gut, nicht so touristisch wie der Big Sur und etwas rustikaler vom Klima und den kleinen Dörfchen her. Zuoberst der Küste Kaliforniens Richtung Oregon erwartet uns der Redwood NP, wo wir eine Nacht inmitten der riesen Redwood Bäume übernachten.

 

Oregon kommt immer näher und als erstes steuern wir Dunes City an. Wie der Name schon sagt sind hier die bekannten grossen Dunen von Oregons Küste. Der Strand ist unglaublich weitläufig und wunderschön, zum Glück aufgeteilt für Fussgänger und Quadfahrer, welche die Dunen zum herumfetzten nutzen. Wieder mal erwähnenswert, Rauchen verboten, Ölspuren am Sand egalJ

Der einzige Nationalpark in Oregon ist der Crater Lake, diesen lassen wir natürlich nicht aus. Als der Ranger unsere Schweizer Autonummer sieht, fragt er uns, was wir den hier suchen, als Schweizer? Gute Frage, nächste Frage.... Nein dieser Crater Lake ist einfach riesig. Wieder mal ist wandern angesagt.

Von Salem, der Hauptstadt des Staates, geht es weiter zum höchsten Berg Oregons dem Mount Hood, der Lonely Planet (Gide Buch) verspricht, das einzige ganzjährige Skigebiet der USA zu sein. Andy will unbedingt Skier mieten, bis wir vor dem 3’426m hohen Berg am Skigebiet angekommen sind.... Die Skipiste etwa 300 Meter lang, dazu brauche ich keine Skier zu mieten, meinte er. Warten wir ab bis Aspen, ColoradoJ

Dem riesenbreiten Columbia River entlang fahren wir nach Portland. Es ist Wochenende und die Stadt hat so einiges zu bieten, möchte sie doch so gerne mit Seattle mithalten. Wir genossen Street-Food vom feinsten und die Strassenmusiker waren auch nicht von schlechten Eltern. Wieder einmal schliefen wir an einer Seitenstrasse mitten in der Stadt.

Zurück zur Küste entlang der bekannten Cannon Beach kam Regenwetter auf. Für mich eine neue, jedoch erfrischende Erfahrung bei Wind und Regen dem Strand entlang zu laufen. Andy bevorzugte ein warmes Café mit Wifi. Der Regen begleitete uns auch weiter nach Astoria, welches an der 8 km breiten Mündung des Columbia Rivers liegt. Dieses Hafenstädtchen soll die erste dauerhafte US-amerikanische Siedlung westlich des Mississippi sein. Hier hat es unzählige liebevoll restaurierte viktorianische Gebäude. Auch bei strömendem Regen und einem Bier in der Brauerei Bar absolut sehenswert. Am nächsten Tag führt uns der Hwy 101 über die lange Brücke auf die andere Seite der Flussmündung und schon sind wir im Staat Washington, weiter Richtung Seattle unterwegs.

 

Seattle, diese innovationsfreudige und individualistische Trendsetter Metropole ist nach San Francisco wieder mal so eine richtige Grossstadt, fährt Andy, ja bereits gewohnt, mitten in die Downtown. In der nähe der Space Needle, Wahrzeichen von Seattle, extra für die Weltausstellung 1962 erbaut, finden wir einen Parkplatz. Für 37 Dollar pro Person da hoch zu fahren, war uns dann etwas zu teuer. Uns wurde gesagt, dass man vom Columbia Center im 76 Stock noch die bessere Aussicht auf die Stadt hätte. Da oben sei auch eine Bar. Nichts wie hin, es war ja schon am Eindämmern. Die Aussicht, einfach umwerfend. Wieder einmal an einer Seitenstrasse geschlafen (gut geschlafen fühlt sich anders an, Obdachlose wie es jede Stadt hat, schrien und tobten um die Wette), war am nächsten Tag der Pike Place Market angesagt, gleich um die Ecke die erste Rösterei von Starbucks von 1912, so hat also der Riesenkonzern begonnen. In dem eher regnerischen Staat Washington wurden auch  die Grunge Musik, der Computer Guru Bill Gates (Microsoft) und Jimi Hendrix geboren.

 

Wir liessen die Grossstädte hinter uns und konzentrierten uns um die Planung des Yellowstone Nationalparks. Schon immer mein grösster Traum und nun soll er wahr werden. Zuerst steht uns eine lange Fahrt bevor. Wir schauen in einer US Wetter App nach dem Wetter im Park. Es wäre wirklich perfekt, wenn das auch noch mitspielen würde.....

Weiter nach Butte, eine echte Goldgräberstadt, wo wir eine Nacht bleiben, fahren wir nach Virginia City mit einem Abstecher zum völlig authentisch belassenen Western  Geister-Städtchen Bannack. Interessant zu sehen, wie die Menschen, nur wegen des Goldes so gelebt haben. In Virginia City, auch so ein wunderschönes Goldgräber Dorf wollen wir eine Bekannte aus Schwyz besuchen. Wir fragen die Besitzerin eines netten County-Shops, ob sie unsere Bekannte kenne und wisse wo sie wohne. Na klar, meint die etwas zurückhaltende Dame, die dann etwas auftaut, als sie hört, dass wir auch von Schwyz kommen. Hier kennt jeder jeden, leider war niemand zu Hause....

 

Und dann ist es endlich soweit, wir fahren vom Westeingang in den Yellowstone Nationalpark. Der Laber Day (1. Montag im September) ist hinter uns, der Touristenansturm soll danach nicht mehr so gross sein. Die Aufregung ist riesig. Ich kann dieses Naturwunder mit den unzähligen Geysers, Hot Springs, den Büffelherden, Wolfs- und Kojoten Geheule, den vielen Wapitis, Elchen, Gabelhornantilopen, Bären und anderen Wildtieren kaum erwarten. Wir bleiben insgesamt 5 Tage bei traumhaftem Wetter im Park.

Schon am ersten Tag machte ich mir fast in’s Höschen, als direkt neben unserem Auto eine riesen Bisonherde vorbei zieht.

Wir lernen zum ersten Mal gleich zwei Panamericana-Reisende, die ihr eigenes Fahrzeug wie wir verschifft haben, kennen. Ein deutsches Pärchen  mit Hund die ihre Reise in Halifax gestartet haben und dann, wir fahren dem Hayden Valley entlang, sehen wir einen Van mit Schweizer Kennzeichen (SG) an einem Overlook stehen. Sofort kehren wir um und bei einem Glas Weisswein tauschen wir zwischen Bisonherde und Strasse unsere Reiseerfahrungen aus. Gaby und Cornel haben ihre Reise in Montevideo, Uruguay begonnen. Sie ermuntern uns, trotz unseren Recherchen bezüglich unseres Euro 6 Motor Fahrzeuges, mit der komplexen Software und der Dieselqualität in Mittel- und Südamerika, die Reise Richtung Mexiko anzugehen. Es war super spannend und aufregend mit den beiden zu diskutieren, dass wir die Zeit aus den Augen verlieren, schliesslich haben wir noch keinen Schlafplatz für diese Nacht und in einem Nationalpark ist es strikte verboten wild zu campen, was ich auch verstehen kann. Von Büffel, Bär und co. möchte ich ja nicht geweckt werden. Die Adressen wurden ausgetauscht, wir bleiben in Kontakt...

Wir fahren weiter Richtung Lamar Valley, wo wir frühmorgens Tiere beobachten wollen. Es ist schon dunkel als wir den einzigen Campground in diesem Valley erreichen. „Campground full“ ist angeschrieben und die Rangerin stand schon auf der Matte und bestätigte dies lautstark. Da kam Bob aus dem Dunkeln und bot uns seinen Parkplatz an, da er nicht im Auto schlafe, sondern im Zelt. Die Rangerin nickte brummend zu, wir mussten trotzdem den Platz bezahlen und Bob bekam von Andy als Dankeschön ein Viktorinox Messer geschenkt. Danke Bob, ansonsten hätten wir in der Dunkelheit zum Parkausgang, mit all den Wildtieren auf der Strasse fahren müssen.....

Den Wecker stellen wir auf 5 Uhr, schnell eine Nesquik, die Ovo ist mir ja ausgegangen, dann fahren wir los. Wir sind nicht die einzigen. Der Campground hat nur 14 Plätze und alle haben diesen nur aus einem Grund gewählt. Man ist am schnellsten beim Lamar Valley, welches vor allem für Wolfs und Grizzlys Bären Beobachtungen bekannt ist. Es ist noch dunkel, sehen wir schon von weitem Autos, viele Menschen mit ihren riesen Fernrohren am Strassenrand stehend und wir mittendrin, jedoch ohne grosses Fernrohr, nur mit einem Militärfeldstecher ausgerüstet. Sicht gleich null auf diese Entfernung. Da taucht wie aus dem nichts Bob auf und lässt uns in seinem Fernrohr einen Bären beobachten. Die Wölfe, die eine riesen Bisonherde aufschreckten, welche dann fluchtartig über den Fluss galoppierten, haben wir nur von weitem gehört. Vollgepackt mit unglaublichen Eindrücken, fahren wir Richtung Ostausgang des Nationalparks durch die Cowboy Gegend Wyomings nach Cody.

 

In Cody, genannt nach dem bekannten Buffalo Bill (William Frederic Cody), ist es Zeit sich von all den wunderbaren Erlebnissen ein wenig zu Erholen. Wir schlendern durch die süsse Cowboy Stadt, essen in einem Bayrischen Restaurant Spätzli und Bratwurst bei Deutscher Schlagermusik, holoredido J und lassen es uns gut gehen. Die unzähligen Shops mit Cowboystiefeln und allen anderen Hardware für Cowboys inspirieren...

Ich finde einen Coiffeur, der meine nach 6 Monaten Reise strapazierten Haare einen verdienten Schnitt für sage und schreibe 18 Dollar verpasst, trocknen exklusiveJ

Ein Sturm kommt auf, mal sehen ob morgen die Berge schon verzuckert sind....

 

Wie es weiter geht und ob es in den Rocky Mountains schon Schnee hat, Andy in Aspen auf den Skiern steht, im nächsten Bericht....

 

Gefahrene Kilometer insgesamt: 18’375

Regentage: 3

Höchst-/Tiefsttemperatur: 29°/-0.5

Übernachtungen: Motel/Campground/Gratis, Stadt/Beach: 0/12/17

Highlight: San Francisco, Portland, Butte/Virginia City, Yellowstone NP

 

 

 

 

 

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Kommentare: 7
  • #1

    Sibylle (Donnerstag, 19 September 2019 22:57)

    Wow, ihr habt da mal schon ziemlich viel gesehen und erlebt. Das mit dem Auto mitten in die Grossstädte reinzufahren, ist glaub ein Männerding. Als wir in Amerika rumreisten, ist Christoph immer mitten in die Städte gefahren. Unser Wohnmobil war aber doppelt so lang wie eures!! Ich hab jedesmal fast Krämpfe gekriegt. Aber er hat sogar noch jedesmal auch einen Parkplatz gefunden, unglaublich. Also Priska, nimms locker�

  • #2

    Guido (Freitag, 20 September 2019 12:47)

    Toll geniesst die schöne Zeit ��

    En Gruess vo Platja d'Aro ��
    Silvia&Klaus Manuela&Guido

  • #3

    Imhof Mike (Samstag, 21 September 2019 16:08)

    Hey ihr zwei. Was für ein toller Bericht. Toll, dass ihr schon so viel gesehen habt. Der Nationalpark Yellostone ist ja gigantisch schön. Super Bilder...Wünsche euch noch viele spannende und schönä Abenteuer...Mike

  • #4

    Fränzi (Sonntag, 22 September 2019 00:32)

    so toll .... wir vermissen euch hier ;-))

  • #5

    Sepp (Mittwoch, 25 September 2019 14:37)

    Gniessids, mier sind uf Jassentzug - toller Bericht und schöne Fotos - weiter so!

  • #6

    Madeleine Wyss (Freitag, 27 September 2019 15:42)

    Schöni Foto und ein ein spannender Bericht :-)
    Weiterhin eine gute und sichere Reise.
    Liebe Grüsse
    Mädy

  • #7

    Bärbel (Donnerstag, 03 Oktober 2019 04:51)

    Endlich auch dazugekommen deinen wiederum äusserst authentischen und witzigen Blog zu lesen. Immer mit hochgezogenen Mundwinkeln (grinsgrins).
    Just enjoy as much as you can - I do the same right now in Puerto Rico ��� Big hugh